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#rassismus

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Dejan Mihajlović<p>Ein großartiges Angebot am 12. Mai für alle Menschen aus dem Raum <a href="https://d-64.social/tags/Freiburg" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Freiburg</span></a> von der Staudinger Gesamtschule. (Eine große Gruppe an Schüler*innen ist hier bei der Planung beteiligt, was es noch großartiger macht🫶🏻.) <a href="https://d-64.social/tags/Demokratiebildung" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Demokratiebildung</span></a> <a href="https://d-64.social/tags/Rassismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Rassismus</span></a></p>
Blumine<p><span class="h-card" translate="no"><a href="https://ard.social/@tagesschau" class="u-url mention" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@<span>tagesschau</span></a></span> Kinder von <a href="https://troet.cafe/tags/Sinti" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Sinti</span></a> und <a href="https://troet.cafe/tags/Roma" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Roma</span></a> haben es an <a href="https://troet.cafe/tags/Schulen" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Schulen</span></a> immer schwerer? Der zunehmende <a href="https://troet.cafe/tags/Rechtsradikalismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Rechtsradikalismus</span></a> mit seinem <a href="https://troet.cafe/tags/Rassismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Rassismus</span></a> und der Hetze wirken dem garantiert nicht entgegen. </p><p><a href="https://troet.cafe/tags/afd_verbot_jetzt" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>afd_verbot_jetzt</span></a> <br><a href="https://troet.cafe/tags/AfDrausausdenparlamenten" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>AfDrausausdenparlamenten</span></a></p>
KuB Berlin<p>Aus der PK: </p><p>- Ein erster Schritt wäre schon mal, die PKS umzubenennen z.B. in 'Polizeiliche Tätigkeits-, Verdachts- oder Rechtfertigungsstatistik`.</p><p>- Andere Zahlen dagegenstellen z.B. von Betroffenen rassifizierter Gewalt - ReachOut, CLAIM usw.</p><p><a href="https://berlin.social/tags/PKS" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>PKS</span></a> <a href="https://berlin.social/tags/Kriminalit%C3%A4tsstatistik" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Kriminalitätsstatistik</span></a> <a href="https://berlin.social/tags/Rassismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Rassismus</span></a></p>
KuB Berlin<p>Die polizeiliche <a href="https://berlin.social/tags/Kriminalstatistik" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Kriminalstatistik</span></a> stigmatisiert und ist als Instrument zur Bewertung der Sicherheitslage ungeeignet.</p><p>Deshalb sind wir Teil dieser wichtigen Initiative:<br><a href="https://www.grundrechtekomitee.de/details/offener-brief-die-polizeiliche-kriminalstatistik-ist-als-instrument-zur-bewertung-der-sicherheitslage-ungeeignet" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no" target="_blank"><span class="invisible">https://www.</span><span class="ellipsis">grundrechtekomitee.de/details/</span><span class="invisible">offener-brief-die-polizeiliche-kriminalstatistik-ist-als-instrument-zur-bewertung-der-sicherheitslage-ungeeignet</span></a></p><p>Sie liefert eine evidenzbasierte und kritische Analyse der PKS-Daten aus kriminologischer und antirassistischer Perspektive.</p><p><a href="https://berlin.social/tags/PolizeilicheKriminalstatistik" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>PolizeilicheKriminalstatistik</span></a> <a href="https://berlin.social/tags/PKS" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>PKS</span></a> <a href="https://berlin.social/tags/Rassismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Rassismus</span></a></p>
Cécile 👩‍🦽<p><a href="https://todon.eu/tags/Ableismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Ableismus</span></a> <a href="https://todon.eu/tags/Rassismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Rassismus</span></a> am Bahnhof<br>Schlange vor dem Aufzug. Schild dass Rollstuhlnutzende und Menschen mit Kinderwagen Vorrang haben.<br>1 Herr mit Koffer macht Platz nicht frei. Obwohl eine Mutter darum<br>bittet. Er ignoriert sie. </p><p>Ich fahre von der Seite heran. Ich weise auf die Vorrangsregeln hin, das,Schild ist direkt vor der Nase des Herrn. Ich werde ignoriert. </p><p>Bei der 2. Ansprache schimpft er, ich könne freundlich fragen. Behindi muss immer brav sein. Ich sage er müsse von sich aus Platz machen. Ohne dass ich oder die Mutter darum bitten muss. Er macht nicht mal richtig Platz für die Menschen, die aus dem Aufzug kommen.<br>Er behauptet er habe mich auf der Seite nicht gesehen. Okay.</p><p>Und die 3 Frauen mit Kinderwagen auch nicht? Weil sie einen Kopftuch tragen vielleicht? <br>Eine Fußgängerin unterstüzt unser Anliegen ( Allyship, wichtig!)<br>Zusammen machen wir ihn "fertig" also Gegenwind zu seinem Verhalten. Und verdrängen ihn von der Tür.</p><p>Die Frauen lassen mich vor, hinter mir passt noch eine Fußgängerin. Der Herr muss warten. </p><p>Situation war belastend, ständig kämpfen um seine Rechte. <br>Aber gemeinsames Dagegenhalten auch empowernd.</p><p>Bei solchen Situation, wenn Du sie mitbekommst, gerne auch als Ally, Verbündete*r unterstützen!</p>
WerkstattGeschichte<p>Der japanische Mediziner &amp; Anthropologe Buntaro Adachi starb heute vor 80 Jahren. Er untersuchte als erster Zusammenhänge von Ohrenschmalzkonsistenz &amp; Achselschweißgeruch – kein Aprilscherz! Was dies mit "Rassenphysiologie" zu tun hat, erklärt:</p><p>▶ Julia Gebke, Achselschweiß und Ohrenschmalz: <a href="https://openbiblio.social/tags/Medizin" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Medizin</span></a> und <a href="https://openbiblio.social/tags/Anthropologie" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Anthropologie</span></a> zu Beginn des 20. Jahrhunderts, <a href="https://openbiblio.social/tags/WerkstattGeschichte" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>WerkstattGeschichte</span></a> 87/2023, <a href="https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-87-julia-gebke/" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no" target="_blank"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">werkstattgeschichte.de/abstrac</span><span class="invisible">ts/nr-87-julia-gebke/</span></a></p><p><span class="h-card" translate="no"><a href="https://a.gup.pe/u/histodons" class="u-url mention" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@<span>histodons</span></a></span> <span class="h-card" translate="no"><a href="https://a.gup.pe/u/historikerinnen" class="u-url mention" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@<span>historikerinnen</span></a></span> <span class="h-card" translate="no"><a href="https://a.gup.pe/u/anthropology" class="u-url mention" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@<span>anthropology</span></a></span></p><p><a href="https://openbiblio.social/tags/histodons" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>histodons</span></a> <a href="https://openbiblio.social/tags/HistSTM" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>HistSTM</span></a> <a href="https://openbiblio.social/tags/HistMed" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>HistMed</span></a> <a href="https://openbiblio.social/tags/Rassismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Rassismus</span></a> <a href="https://openbiblio.social/tags/Racism" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Racism</span></a></p>
Sirana<p>Stellen wir uns mal vor, in irgendeinem anderen Land weit weg, nennen wir es Fantasialand, wollen Leute eine typisch Deutsch thematisierte Veranstaltung machen. Klingt erstmal nicht schlecht, Austausch von Kulturen ist ja nichts Schlimmes per se. "Typisch deutsch" heißt international aber meist "typisch bayrisch-österreichisch", als hätte man schon mal Dirndl, Lederhosen und Brezeln. Okay, ist nervig, aber inzwischen nicht mehr überraschend. Schon schade allerdings, aber nicht weiter wild, richtig?</p><p>Dann geht man aber ins Detail und merkt, die Brezeln sind aus Lakritz. Obatzda hat man auch nicht vor Ort, googelt auch kein Rezept, aber Ketchup wird schon gehen. Die Weißwurst ist aus Cheesecake.<br>Natürlich gibts auch Musik, aber Recherche ist unnötig, irgendwas Europäisches wird sicher passen. Also läuft da jetzt ein Remix einer traditionellen Musikart aus Spanien und britischer Radiowerbung. Und dazu tanzt man dann Flamenco, wie ein typisch Deutscher eben. Und am Ende gehen alle nach Hause und denken "Wow, so sind also die Deutschen!"</p><p>Nichts davon ist jetzt ein super krasser Untergang deutscher Kultur. Aber es ist trotzdem ziemlich ignorant und vermittelt ein völlig absurdes Bild. Man hätte mit Recherche auch mehrere Stände machen können, bei denen es bei einem echte Brezeln, beim anderen Spätzle und beim dritten Bismarckbrötchen gibt. Man hätte die Vielfalt des Landes zeigen können, kulinarisch, musikalisch und wer weiß noch. Leute aus Deutschland einladen, die ein bisschen was erzählen oder Musik machen können. Aber stattdessen nutzt man Klischees und was man selbst meint, was zu der Kultur gehört, ohne je dagewesen zu sein.</p><p>Würde ich mich jetzt "super offended" fühlen? Würde ich versuchen die Veranstaltenden zu verklagen? Nein, würde ich nicht. Ich fänds trotzdem ziemlich cringe und besonders, wenn die Darstellung populär werden würde und sich viele andere dann auch denken, so wären wir Deutschen, wär das eher suboptimal. Und jedes Mal, wenn ich in irgendeinem Kontext meine Herkunft erwähnen würde und ich mir anhören müsste "ah, die mit den Ketchuplakritzbrezeln!" wär ich ziemlich genervt. <br>Nicht, weil ich mich persönlich beleidigt fühlen würde, sondern weils halt einfach auf so vielen Ebenen nicht stimmt und es nervt, sich jedes Mal erklären zu müssen, wenn man an diesen Vorurteilen gemessen wird.</p><p>So, und nun stelle man sich vor, man hat eine Kultur, mit der das seit mehreren Jahrhunderten passiert. Und das nicht nur zum Teil aus Ignoranz für ein Volksfest, sondern ganz bewusst, um ihre Kultur zu untergraben oder sie zu diffamieren und zu diskriminieren. Das ist der Punkt, bei dem es vielen Landsleuten besonders schwer fällt, das nachzuvollziehen, wie schlimm das ist, weil wir Deutschen halt nicht seit Jahrhunderten systematisch unterdrückt und ausgebeutet werden. Wenn über uns jemand einen blöden Kommentar über Ketchuplakritzbrezeln macht, dann hat das nicht wirklich eine Auswirkung auf unseren Alltag, die sich nicht mit einem Schulterzucken oder nochmal erklären beseitigen wird. Aber das ist ein Luxus den Viele nicht haben, die einer marginalisierten Ethnie angehören.</p><p>Was macht man nun daraus? Heißt das, wir selbst dürfen in Deutschland nur noch typisch deutsche Feste feiern und typisch deutsche Kleidung tragen und typisch deutsche Musik in deutscher Sprache hören? Nein, aber das verlangt auch kaum jemand. Alles, worum viele Leute anderer Kulturen bitten, ist ihre Kultur mit Respekt zu behandeln. Dass man sich über die Kultur informiert und zum Beispiel beim Erstellen von Kunst nicht zwanzig Sachen durcheinander wirft (hat man oft bei Native Americans, was eigentlich ein Sammelbegriff für viele unterschiedliche Volksgruppen ist.)</p><p>Dass man keine rassistischen Stereotype reproduziert (welche das sind, kann man googeln) oder sich über diese Kulturen lustig macht. Dass man z.B. bei einer Theateraufführung keine Techniken verwendet, mit denen diese Stereotype lange zum Lächerlich machen genutzt wurden (wie z.B. Blackfacing).</p><p>Kurzum: Seit respektvoll gegenüber den Leuten, die Teil einer bestimmten Kultur sind. Wenn ihr euch für deren Kultur interessiert und dazu was machen wollt, ist das eigentlich ein No-Brainer, der sich von selbst ergeben sollte, aber anscheinend muss es dazu gesagt werden. Aber vor allem: Hört Menschen zu, die eine andere Herkunft oder eine andere Lebensrealität als ihr haben und dadurch besser Bescheid wissen. Es geht ihnen nicht darum, mit "Drama" Aufmerksamkeit zu bekommen, sondern lediglich auf Augenhöhe behandelt und Ernst genommen zu werden.</p><p><a href="https://eldritch.cafe/tags/CulturalAppropriation" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>CulturalAppropriation</span></a> <a href="https://eldritch.cafe/tags/KulturelleAneigung" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>KulturelleAneigung</span></a> <a href="https://eldritch.cafe/tags/Rassismus" class="mention hashtag" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Rassismus</span></a></p>